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   Roverdrive > Jahrgang 2005 > Heft 1 > Restaurierung 14hp von 1936 Auswahl Ende

Roverdrive 1 / 2005
Der dritte Teil der Restaurierungsgeschichte eines Rover 14 hp von 1936.
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Im nunmehr dritten Teil (Teil 1: Ausgabe 1/2004, Teil 2: Ausgabe 2/2004) der Geschichte über die Restaurierung seines Rover 14 hp durch unser Mitglied Harald Brombas wollen wir wieder einmal sehen, wie weit die Arbeit gediehen ist.
 

Abhängig von den Lichtverhältnissen wirken die Farben unterschiedlich intensiv. Die Abstimmung ist aber sehr gut getroffen.



Die Aufarbeitung des Motors und des Getriebes konnte noch nicht in Angriff genommen werden, da Harald Pesarra, der Motorenspezialist, aus gesundheitlichen Gründen einen Gang zurückschalten mußte. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben!
 
Der Motor war bereits zerlegt worden und auch das Getriebe liegt nun in Einzelteilen zur Bearbeitung bereit.
 
Die letzten Monate wurde aber heftig an der Karosserie gearbeitet. Die Lackierung mußte vorbereitet werden.
 

Die Abdeckung des Reserverades ist im dunkleren Farbton gehalten.

Abdeckung des Wasserablaufs des ehemaligen Schiebedachrahmens.


Vorher war noch die Entscheidung zu treffen, ob das Dach als Schiebedach (wie bei Auslieferung) oder geschlossen nachgebaut werden sollte. Harald Brombas hat sich für die geschlossene Ausführung entschieden. Wesentlich entscheidender aber war die Farbwahl. In Folge 1 wurde schon erwähnt, daß die Originalfarbe vermutlich ein helles blau gewesen ist. Die Farbe der Kotflügel, Trittbretter, Profilstreifen und Reserveradabdeckung sind nicht bekannt, war aber vermutlich dunkelblau oder schwarz. Später wurde die Grundfarbe in weiß geändert und die Farbe der vorgenannten Teile war dunkelbraun.
 
Beide Versionen waren aber nicht im Sinn von Harald Brombas. Ein Gelbton für die Karosserie, eine Rover-Farbe aus den 70er Jahren, schien ihm passend. Die übrigen Teile wurden dunkelgrün gespritzt und bilden einen guten Kontrast dazu. Alois Maibaum hat nach alter Art lackiert und anschließend poliert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn einige Partien noch einmal nachgearbeitet werden müssen.
 

Das zerlegte Getriebe.
 

Fand sich im Getriebe: Ein SKF-Kugellager, made in England.

Rahmenteile zwischen B- und C-Säule.


Fast alle Holzteile für den Innenausbau sind fertig und müssen nur noch lackiert werden.
 
Wir können nun noch gespannt sein, welche Art und Farbe Sitze und Türtafeln im Endstadium den Wagen zieren werden.
 
Text und Fotos: Reinhard Stadthaus
 
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